Die Größe eines Kühlschrankes sollte stimmen

Stromsparen liegt ja bekanntlich voll im Trend. Egal bei welcher Art von Haushaltsgeräten, überall findet man die Angaben über die Energieeffizienzklasse. Aber nicht immer muss eine günstige Energieeffizienzklasse auch gleich den günstigsten Stromverbrauch bedeuten. Besonders dann, wenn Haushaltsgeräte schnell für Räumlichkeiten oder Personenanzahl überdimensioniert sind. 

Bei einem Kühlschrank kann dies zum Beispiel auch schnell passieren. Eine einzelne Person benötigt sicherlich keinen Kühlschrank mit einem Nutzinhalt von 200 Liter. Diese wäre hoffnungslos zu groß gewählt und würde sicherlich mehr als die halbe Zeit die eigene Innenluft kühlen und dabei unnötig Energie verschwenden. 

Wie groß sollte dann ein Kühlschrank sein?

In der Regel spricht man bei einem 1 bis 2 Personenhaushalt von etwa 100 bis 140 Liter Raumvolumen oder Nutzinhalt. Dieser reicht in der Regel aus, die benötigten Speisen und Getränke zu kühlen. Im Handel wird meistens einem erklärt, dass man pro Person etwas 50 Liter Nutzinhalt beziehungsweise Raumvolumen rechnet. Bei einem zwei Personenhaushalt wäre mit der obigen Angabe somit schon mehr als genug Platz. Bei mehreren Personen sollte man entsprechend rauf rechnen. Bei einem 4 oder 5 Personenhaushalt würde man dann in etwa bei 200 bis 250 Liter Nutzinhalt landen. 

Kleinere Kühlschränke arbeiten zumeist kostengünstiger

Kleinere Kühlschränke verbrauchen in der Regel weniger Strom und arbeiten so kostengünstiger, da sie Strom sparender sind. Sicherlich sollten auch die Verbrauchswerte bei einem kleineren Kühlschrank stimmen. Daher sollte man besonders bei einem Neukauf darauf achten, dass nicht der größere Kühlschrank womöglich weniger verbraucht, als der kleinere Kühlschrank.

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