Kaffeemaschine entkalken

Mit den Jahren kann es vorkommen, dass Kaffeemaschinen immer langsamer beim Aufbrühen vom Kaffee werden. Das kann mitunter daran liegen, dass diese Kaffeemaschinen mit der Zeit anfangen zu verkalken. Dadurch wird die Aufbrühzeit für das Wasser immer länger und die Kaffeemaschine benötigt eine längere Zeit, um den Kaffee zu brühen.

Tipps zum Entkalken von Kaffeemaschinen

Im eigentlichen Sinne gibt es nur zwei gute und brauchbare Tipps, wie man Kaffeemaschinen entkalken kann.

Der Entkalker aus dem Handel

Im Handel erhält man speziellen Entkalker, mit dem man eine Kaffeemaschine entkalken kann. Dieser wird mit Wasser vermischt und dann ganz normal, wie beim Kaffeekochen, aufgebrüht. Die Ergebnisse können sich in der Regel sehen lassen. Gegebenenfalls muss man die Prozedur ein bis zweimal wiederholen.

Essigwasser zum Entkalken

Eine weitere und sehr gute Alternative zum richtigen Entkalker ist Essigwasser. Essig oder Essigessenz hat fast jeder Haushalt und ist daher schnell griffbereit. Auf einen halben Liter Wasser gibt man etwa eine halbe Tasse Essigessenz. Dieser wird wie der Entkalker mit der Kaffeemaschine aufgebrüht. Auch hier kann es sein, dass man ein oder zweimal die Prozedur wiederholen muss.

Eine weitere Alternative ist die Zitronensäure

Wer nicht unbedingt auf Essig oder Essigessenz zurückgreifen möchte, der kann auch als Alternative zum Entkalker Zitronensäure verwenden. Zitronensäure riecht in der Regel nicht so streng wie der Essig und verbreitet daher einen angenehmeren Duft.

Nach dem Entkalken

Hat man den Entkalkungsvorgang beendet, dann sollte man in jedem Falle gut mit kaltem und klarem Wasser die Kaffeemaschine nachspülen beziehungsweise ein- bis zweimal das Wasser durch die Kaffeemaschine laufen lassen, damit keine Rückstände übrig bleiben.
 

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